„¡Ni Una Menos! − Feminismus und Machismus in Lateinamerika“ von Karen Thiede
Geschlechtsspezifische Gewalt und der Protest gegen sie sind wichtige Aspekte der lateinamerikanischen Realität und daher interessante Themen für den Spanischunterricht, die über authentische, audiovisuelle Medien erschlossen werden können.
Eines der Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist die weltweite Abschaffung aller Formen der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen (United Nations, o. J.). Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Thema auch in der Schule Berücksichtigung finden. Wieso sollte aber im Spanischunterricht darüber gesprochen werden? Wenn die Rede von Machismus ist, wird im allgemeinen Diskurs schnell der Fokus auf Lateinamerika gerichtet. Ist dies gerechtfertigt? Werfen wir einen Blick in Statistiken und die Inhalte von kulturellen Ausdrucksformen wie Musikstücke, scheinen Machismus und auch Feminismus tatsächlich wichtige Aspekte lateinamerikanischer Kulturen zu sein (CEPAL, 2024; Sánchez Castro & Stürz, 2024). Musik hat in der Kultur eine Doppelrolle inne: Sie prägt die Kultur und drückt zugleich kulturelle Weltanschauungen und Themen aus (Kanngiesser-Krebs, 2019, S. 3). Somit eignen sich bestimmte Lieder zum Erwerb transkultureller Kompetenzen im Spanischunterricht. In der hier vorgestellten Unterrichtsreihe für die gymnasiale Oberstufe begegnen die Lernenden dem Thema über ein Interview und verschiedene authentische audiovisuelle Medien. Dabei wird versucht, kulturelles Wissen ohne Stereotypisierungen zu vermitteln, indem zum einen ein differenziertes Bild von Feminismus und Machismus in Lateinamerika gegeben und zum anderen auch die Situation in Deutschland kritisch betrachtet wird. Zwei der verwendeten Medien zeigen zudem feministische Bewegungen, die sich zu transnationalen Bewegungen entwickelt und auch in Deutschland an Bedeutung gewonnen haben.
Geschlechtsspezifische Gewalt in Lateinamerika
Trotz verschärfter Gesetzeslagen gegen geschlechtsspezifische Gewalt seit den 1990er Jahren ist diese noch immer ein bedeutendes Problem in Lateinamerika (CEPAL, 2024, S. 2 − 11). Das Observatorio de Igualdad de Género en América Latina y el Caribe des CEPAL spricht von durchschnittlich 11 Femiziden täglich im Jahr 2023 (CEPAL, 2024, S. 3). Zwar sind in Panama, Bolivien und vor allem Guatemala die Quoten gesunken, jedoch steigen sie in fünf anderen Ländern seit 2015 an (CEPAL, 2024, S. 3 − 5). Honduras hat mit 7,2 Femiziden je 100 000 Frauen die mit Abstand höchste Quote, während Haiti mit 0,2 Fällen je 100 000 Frauen die niedrigste Quote aufweist (CEPAL, 2024, S. 3). Die Zahlen sind jedoch nur bedingt vergleichbar, da die 18 Länder, die Fallzahlen zu Femiziden übermitteln, diese nach ihren eigenen juristischen Definitionen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten erheben (CEPAL, 2024, S. 3). Femizide sind zudem nur die extremste Form von Gewalt gegen Frauen. Bei den zahlreichen Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt ohne Todesfolge existiert vermutlich eine hohe Dunkelziffer, da viele Frauen weder Anzeige erstatten noch eine öffentliche Institution involvieren (CEPAL, 2024, S. 14 − 15). Diese „pandemia en las sombras“ (CEPAL, 2024, S. 9) ist ein Teil der lateinamerikanischen Lebensrealität und somit auch ein Thema für den Spanischunterricht.
In diesem werden oft Reggaeton-Songs analysiert, um für Machismus zu sensibilisieren, denn im Reggaeton werden Frauen häufig zu sexuellen Objekten reduziert und zugleich dominiert das Musikgenre die weltweiten Charts (Sánchez Castro & Stürz, 2024, S. 55). In der Musik spiegelt sich aber auch wider, dass Lateinamerika der Ausgangspunkt feministischer Bewegungen ist. Eine solche Bewegung ist Ni Una Menos, die 2015 in Buenos Aires ihren Anfang nahm und zu einer transnationalen feministischen Bewegung gegen geschlechtsspezifische Gewalt anwuchs (Bedrosian, 2023). Während die ersten Demonstrationen auf Femizide in Argentinien reagierten, liegt der Fokus der Bewegung mittlerweile auf dem Zusammenspiel verschiedener Gewaltformen (Bedrosian, 2023). Auch in Deutschland gibt es städtisch organisierte Ni Una Menos-Kollektive, deren Ziel die Sichtbarmachung und Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt ist (Höck Ciprés & Brunnhuber, o. J.).
Feminismus und Machismus im Spanischunterricht
Die Unterrichtsreihe zu Feminismus und Machismus in Lateinamerika umfasst acht Doppelstunden und ist für einen Spanischkurs der Q2 (neubeginnende Fremdsprache) konzipiert. Sie führt von der Benennung und Untersuchung des Themas hin zum Finden von Lösungsstrategien. Lateinamerika soll dabei nicht nur als ‚Quelle des Machismus‘ betrachtet werden, sondern auch als Ausgangspunkt feministischer Bewegungen, die nach Deutschland gelangen und in den Medien kursieren. Audiovisuelle Medien zu diesen Bewegungen schaffen also nicht nur einen authentischen Zugang zu spanischsprachigen Kulturen, sondern stellen auch einen Bezug zur alltäglichen Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen her und bieten zugleich Gelegenheit zur Förderung des Hörsehverstehens. Musik hat insbesondere bei aktuellen Liedern ein hohes Motivationspotenzial und schafft einen emotionalen und unmittelbaren Zugang zum jeweiligen Thema (Kanngiesser-Krebs, 2019, S. 2 − 4). Deswegen werden in der Unterrichtsreihe verschiedene authentische Objekte verwendet: Die Lieder „Ni Una Menos“ von Rebeca Lane und „La Muda“ von Kevin Roldan und Cali Y El Dandee sowie eine Aufnahme der Performance „Un Violador en Tu Camino“ von Las Tesis. Es wurde außerdem online ein Interview mit der chilenischen Performerin, darstellenden Künstlerin und Theaterregisseurin Carina Aspillaga Bórquez geführt, die sich in ihrem künstlerischen Schaffen mit feministischen Themen auseinandersetzt und als Selbstverteidigungstrainerin für Frauen tätig ist.
Einschränkend muss darauf hingewiesen werden, dass wahrscheinlich auch Lernende des jeweiligen Kurses negative Erfahrungen gemacht haben oder von sexualisierter Gewalt betroffen sind und das Thema daher eine hohe Sensibilität und Wissen zu den Schülern und Schülerinnen erfordert.

Rappen gegen Gewalt: „Ni Una Menos“
Rebeca Lane (Guatemala) ist Rapperin, Hiphop-Sängerin, Soziologin und seit jungen Jahren aktivistisch aktiv (Lane, 2016). Über ihr politisches Engagement in sozialen und indigenen Bewegungen entwickelte Lane ein Interesse für den Feminismus. In ihrem Song „Ni Una Menos“ (2017) zeigt sich deutlich ihr feministischer Anspruch mit ihrer Musik gegen den Machismus anzukämpfen (Lane, 2016). Das Lied trägt denselben Titel wie die feministische Protestbewegung „Ni Una Menos“ und nimmt in seinem Video und Text direkt Bezug auf sie. Daher bietet es sich an, vor der ersten visuellen Begegnung mit dem Video ein Foto einer Demonstration der Bewegung als Impuls zu nutzen. Es wird empfohlen, das Video mindestens drei Mal zu schauen, sodass die Lernenden beim ersten Sehen das Video auf sich wirken lassen können. Textfragmente, die im Video auftauchen, und nicht sprachliche Aspekte wie das kämpferische Auftreten der Frauen erleichtern dabei bereits das Verstehen. Erst beim zweiten und dritten Sehen sollte der Liedtext erarbeitet werden (Ficha de trabajo M1). Das Lied thematisiert verschiedene Gewaltformen, welche die Lernenden nach dem Ansehen des Videos herausarbeiten sollen (Ficha de trabajo M1). Darüber hinaus ist das Video reich an Symbolen, die über eine digitale Bildlandkarte zu Screenshots aus dem Video gedeutet werden können (s. Abb. 3). Im Anschluss an das Video lesen die Schüler und Schülerinnen einen Text zu der Bewegung Ni Una Menos und erarbeiten sich hierüber eine Definition des Begriffs femicidio (Ficha de trabajo M2), die sie im weiteren Verlauf mit der Definition der WHO abgleichen können (Ficha de trabajo M3). Die Mindmap in der Ficha de trabajo M3 basiert auf den Ergebnissen, die die Schüler und Schülerinnen in den vorherigen Stunden herausgearbeitet hatten.

Machismus in der Musik: „La Muda“ Im Musikvideo „Ni Una Menos“ reißen sich Frauen Klebeband von ihren Mündern und beginnen zu rappen (Lane, 2018). „La Muda“ (2010) von Kevin Roldan und Cali Y El Dandee hat eine entgegengesetzte Aussage: „Quiero una mujer que no diga naaa” (KevinRoldanOfficial, 2010, Min. 01:23 − 01:25) singen die kolumbianischen Musiker. Mit der Mischung verschiedener Musikgenres wie Pop und Reggaeton haben Cali Y El Dandee aktuell etwa 7 Millionen und Kevin Roldan circa 8 Millionen monatliche Hörer und Hörerinnen auf Spotify (Spotify AB, 2025a; Spotify AB, 2025b). Aufgrund dieser Reichweite ist es gut möglich, dass die Lernenden Songs der Künstler kennen. „La Muda“ kann als Beispiel für Machismus in der Musik gewertet werden, denn die Künstler wünschen sich eine Frau nach folgendem Vorbild:
[…] aunque no le guste que tome se quede callada y no diga naa […] que sepa bailar, que nunca salga sola que nunca quiera pelear (KevinRoldanOfficial, 2010, Min. 00:26 − 01:34)
Auch hier sollte das Video mehrfach angesehen werden und das Frauenbild sowie das Auftreten der Sänger analysiert werden (Ficha de trabajo M4). Im Arbeitsblatt (Ficha de trabajo M4, im Downloadbereich) reflektieren die Schüler und Schülerinnen außerdem darüber, was eine gute Beziehung ausmacht, und verfassen einen Kommentar zu dem Lied.
Künstlerischer Protest: „Un Violador en Tu Camino“
Die Auseinandersetzung mit der Performance „Un Violador en Tu Camino“ (Ficha de trabajo M5) bereitet die Schülerinnen einerseits auf das Interview mit Carina Aspillaga vor und thematisiert andererseits weitere Aspekte geschlechtsspezifischer Gewalt. Das Künstlerinnenkollektiv Las Tesis entwarf die Performance 2019 im Kontext der sozialen Proteste in Chile. Die Performance wurde in verschiedene Sprachen übersetzt und auch in deutschen Städten aufgeführt (Colectivo Registro Callejero, 2019; Medienkollektiv Frankfurt, 2019). Sowohl der Text als auch die Bewegungen bieten Anhaltspunkte für die Auseinandersetzung mit der Situation von Frauen in Chile. Es werden verschiedene Formen der Gewalt angesprochen, die teils fehlende Strafverfolgung von Femiziden und das Victim Blaming;
El femicidio
Impunidad para el asesino
Es la desaparición es la violación
Y la culpa no era mía ni dónde estaba
ni cómo vestía (Colectivo Registro Callejero, 2019, 01:00 − 01:21)
sowie sexualisierte Gewalt durch Carabineros: „Son los pacos“[1] (Colectivo Registro Callejero, 2019, Min. 01:40 − 01:43). Tatsächlich verzeichneten die Vereinten Nationen 24 Fälle sexualisierter Gewalt durch Carabineros und Militärs allein zwischen dem 18.Oktober und dem 13. Dezember 2019 (Naciones Unidas, 2019). Die Kritik an den Carabineros wird auch dadurch deutlich, dass in der Performance die fünfte Strophe des „Himno Institucional“ der Carabineros gesungen wird:
Duerme tranquila, niña inocente, sin preocuparte del bandolero, que por tu sueño dulce y sonriente vela tu amante carabinero. (Arancibia & Flores Ruiz, 1928)
Mithilfe eines Arbeitsblatts (Ficha de trabajo M5) können die Lernenden den Text der Performance mit Informationen zur Situation in Chile verknüpfen. Zudem sollten auch die Bewegungen, Symbole und Accessoires analysiert und interpretiert werden. In der Aufnahme der Performance am 25. Oktober 2019 in Santiago tragen die Teilnehmenden schwarze Augenbinden, die sowohl ein Attribut der Dama de la justicia sind als auch mit Festnahmen und Verschleppung assoziiert werden können (Equipo de Enciclopedia Significados, 2019; Colectivo Registro Callejero, 2019). Ähnliches gilt für die Bewegungen der Performenden. Viele der Teilnehmenden tragen außerdem Tücher mit feministischen oder queeren Symbolen wie das pañuelo verde, das auch im Musikvideo von „Ni Una Menos“ sichtbar ist und unter anderem auf die „Campaña Nacional por el derecho al Aborto“ in Argentinien zurückgeht (Muzi, 2018). An dieser Stelle könnte daher auch über geschlechtsspezifische Gewalt gegen queere Menschen gesprochen werden. Mit Carina Aspillaga lernten die Schüler und Schülerinnen anschließend eine Augenzeugin der Proteste und des Beginns der Performance kennen und konnten so ihre offen gebliebenen Fragen an sie richten.
Geschlechtsspezifische Gewalt − nur ein Problem in Lateinamerika?
Am 07. Dezember 2019 versammelten sich Menschen in Frankfurt, um die Performance in einer bilingualen Version aufzuführen (Medienkollektiv Frankfurt, 2019). Ist eine solche Aufführung in Deutschland angebracht? Die Aufführung der Performance in deutschen Städten kann der Ausgangspunkt für eine Diskussion zur Situation in Deutschland sein. Hierfür werden vergleichend statistische Daten zu Femizid-Fällen in Deutschland und in Lateinamerika herangezogen (Ficha de trabajo M6, im Downloadbereich). Wichtig ist dabei ein kritischer Umgang mit den Statistiken und das Beachten der Fußnoten. Für das Jahr 2023 verzeichnete das BKA (2024) 938 Tötungsdelikte an Frauen und Mädchen, von denen 380 vollendet wurden. Umgerechnet in eine Quote pro 100 000 Frauen entspricht das 0,85 Femiziden[2], womit Deutschland 2023 eine höhere Quote als Panama, Kolumbien, Guatemala, Chile und Haiti hat (CEPAL, 2024, S. 4). Jedoch muss beachtet werden, dass es in Deutschland keine einheitliche Definition für Femizide gibt und die Tatmotivation in der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht aufgeführt wird, weshalb das BKA (2024) im Bundeslagebild sämtliche Tötungsdelikte an Frauen angibt. Wie zuvor erwähnt, bestehen auch zwischen den lateinamerikanischen Ländern Unterschiede in der Definition von Femizid und dem Erhebungszeitpunkt. Insofern bieten diese Statistiken eine Möglichkeit zur Förderung eines kritischen Umgangs mit Statistiken und somit der Urteilskompetenz der Lernenden. Auf Basis der Daten können sie sich eine eigene Meinung bilden, ob sie der Aufführung der Performance in Deutschland zustimmen oder nicht. Zugleich wird Machismus und geschlechtsspezifische Gewalt nicht als alleiniges Problem Lateinamerikas dargestellt, weil sowohl die große Variation zwischen den einzelnen Ländern als auch Fälle geschlechtsspezifischer Gewalt in Deutschland ersichtlich wurden. Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein bedrückendes Thema. Daher ist es umso wichtiger, die Unterrichtsreihe mit einer konstruktiven Perspektive abzuschließen. Als Wiederholung wurden zunächst die kennengelernten Protest- und Lösungsansätze gesammelt und anschließend verschiedene Initiativen kurz vorgestellt, zu denen die Schülerinnen informative Plakate erstellten. Dabei sollten Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen deutlich werden. So wurden die deutsche Organisation Weißer Ring, das fünfte Entwicklungsziel der Agenda 2030, die NGO Human Rights Watch, die Maßnahmen des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Initiative gegen häusliche Gewalt mit dem damals tagesaktuellen Hashtag #DieNächste vorgestellt. Eine andere Möglichkeit, die Unterrichtsreihe handlungs- und lösungsorientiert abzuschließen, wäre, die Lernenden eigens nach Initiativen recherchieren zu lassen und das daraus entstehende Informationsmaterial als Flyer oder Plakate in der Schule auszustellen. Bei einem größeren Zeitbudget wäre es sicher lohnend, darüber hinaus auch Projekte auf Schul- oder Stadtteilebene anzuschließen, die die Schüler und Schülerinnen selbst entwickeln und durchführen können.
Der Spanischunterricht eignet sich also für die Auseinandersetzung mit Feminismus und Machismus, weil beide wichtige Aspekte der lateinamerikanischen Realität sind und daher auch in verschiedenen audiovisuellen Medien aufgegriffen werden. Anhand dieser authentischen Objekte können insbesondere die Urteils- und die transkulturellen Kompetenzen der Lernenden sowie ihr Hörsehverstehen gefördert werden.
Endnoten
[1] Chil. ugs. pej. für carabinero.
[2] Berechnet auf Basis der Daten des BKA (2024) und des Statistischen Bundesamts (2025).
Bibliografie
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Zur Autorin

Karen Thiede ist Lehramtsstudentin der Fächer Spanisch, Kunst und Deutsch und hat bereits als Spanischlehrkraft an einer Frankfurter IGS gearbeitet.


